Kategorie: Bürgernähe

Leserbrief zur WZ vom 16.02.2023

Der Titel: “Die Hauptstraße besitzt keine Aufenthaltsqualität”

Wie jeden morgen lese ich aufmerksam die WZ und setze mich mit lokalen Themen auseinander. Nicht immer bin ich mit der Meinung meiner Tageszeitung konform, doch das ist ja kein Problem. Meinungsvielfalt ist mein tägliches Geschäft. Und so reagiere ich nicht auf jeden Artikel oder Onlinebeitrag. Sicherlich auch ein zeitliches Problem.

Doch diesmal platzt mir dann doch der Kragen. Da wird doch einem ganzen Stadtteil bescheinigt, das Cronenberger Dorp (umgangssprachlich spricht man hier im Dialekt vom “Dorp” und nicht vom Dorf = Ortskern) hätte keine Aufenthaltsqualität. Da kann ich doch nur lachen. Denn offensichtlich scheinen dies tagtäglich zahlreiche Cronenberger und Besucher völlig anders zu sehen.

Auch wenn der Redakteur hier im politischen Lager einige Stimmen einfangen konnte,  so kann ich dieser Meinungsäußerung absolut nicht zustimmen. Unser Dorp hat Lebensqualität, auch wenn wir das Thema der Ortskernplanung leider noch nicht umgesetzt haben. Immerhin wurden die Planungsmittel im Artikel wohlwollend zu Kenntnis genommen.

Gehen Sie doch einmal sehenden Auges durch unser Dorp. Nehmen sie doch mal den Blick vom Handy oder Schreibblock hoch und erkennen sie mal, wie die Menschen das Dorp nutzen. Setzen sie sich doch einmal auf eine Parkbank am Platz des Ehrenmales hin und genießen die Stille (wenige Meter neben der sanierungsbedürftigen Hauptstraße). Vogelgezwitscher jetzt im kommenden Frühling oder lustige Eichhörnchen werden sie begleiten. Wollen sie sich die Füße ein wenig vertreten? Wenige Meter weiter gibt es einige Straßen, die eine Augenweide sind. Ein Ensemble von historischen Schmuckstücken laden dazu ein, die Fachwerkhäuser rund um „die Hütte des CHBV“ bis hin zum Rathausplatz zu bestaunen. Auf dem „Platz für alle“ kann man dann auch gut verweilen oder ein „Spielchen“ mit Freunden wagen.

Haben sie schon einmal den Rundgang durch unser Dorp gemacht anhand der Schautafeln, die an etlichen bemerkenswerten Plätzen stehen? Nachdem sie am Otto-Bilstein-Platz einen Kaffee getrunken haben (das Born Café im Haus von Cleff ist ein Schmuckstück) steht neben der ehrwürdige Eiche das erste Schild. Und solche Orte gibt es nicht wenige im Dorp. 

Wer dem besonderen Wuppertaler Wetter entfliehen will, der hat ebenfalls attraktive Alternativen. So hat ein Cronenberger Bäckermeister ein Juwel erschaffen, wo man nicht nur mal eben schnell ein leckeres Brot erwerben kann. Nein, hier treffen sich Menschen im Kaminzimmer oder im Aquarium, frühstücken oder essen ein Stück Kuchen. Die politischen Sprechstunden werden auch hier des Öfteren abgehalten und man ist mit Bürgern im Gespräch.

Doch ist dieser Bäcker nicht alleine. Wer es kleiner und anders gemütlich mag, findet wenige Meter weiter einen Mitbewerber mit seinem Angebot. Und lacht die Sonne, dann sind die Cronenberger Eisdielen ein absoluter Hit. Nehmen sie sich die Zeit und ergattern sie einen Platz, trinken einen Espresso oder genießen ein handgemachtes Eis. Da ist selbst direkt an der Hauptstraße bei der Eisdiele Simonetti eine begehrte Aufenthaltsqualität. Und am Rathausplatz wird es auch schwierig einen Platz zu finden. Hier ist man sogar ein wenig abseits der lärmenden Hauptverkehrsstraße. 

Die Hauptstraße hat keine Aufenthaltsqualität? Das stimmt so nicht. Immerhin kann man hier durchaus Spaziergänger aus den umliegenden Altenheimen sehen oder Besucher die als Wandergruppe von Außerhalb oder Cronenberger, die mit dem Rad kommend mal eben etwas besorgen wollen, sehen.

Für den täglichen Bedarf kann man den neuen Frischmarkt nutzen, um eine Kleinigkeit zu erwerben oder den Wocheneinkauf zu erledigen. Schräg gegenüber gibt es täglich frisches Obst und Gemüse. Mehrere Einzelhandelsgeschäfte bieten Mode an, junge Goldschiedemeisterinnen zeigen ihre Künste, die man erwerben oder selbst (mit-)gestalten kann und so gibt es eine ganze Reihe von attraktiven Angeboten, die vom engagierten Einzelhandel persönlich und liebenswert angeboten werden. Eine Warenausstellung im Stil der großen Baumärkte werden sie hier nicht finden. Aber Cronenberger, die mit Herzblut und großer Hingabe ihre Angebote machen sind Ihnen gewiß.

Auch wenn es dem Schreiber des Beitrages nicht gefällt, aber Cronenberg ist l(i)lebenswert! 

Die Menschen sind fleißig, was dann auch ein wenig mit dem „stinkenden Verkehr“ einhergeht. Weltweit bekannte Marken sitzen hier in unserem Cronenberg und geben vielen Familien ihr Auskommen. LKW und Lieferwagen sind ein Teil des Cronenberger Spirits. Sie transportieren täglich Cronenberger Markenware in die ganze Welt. Ob vom Handwerk hoch geschätztes Werkzeug oder Qualitätsschrauben etc. aus Cronenberg kommt Qualität.

Ich würde mich freuen, wenn die Redaktion meiner Tageszeitung hier mehr von Cronenberg wüßte und sich dies dann in der Berichterstattung auch im Blättchen wiederfinden würde. Wuppertal besteht nicht nur aus Elberfeld und Barmen (und ein bißchen Vohwinkel). Auch Cronenberg ist eine ehemals selbständige Stadt, die seit Jahrzehnten ein fleißiger Einzahler in das Wuppertaler Stadtsäckel ist. Vom Cronenberger Fleiß profitiert ganz Wuppertal, darum erwarten wir Cronenberger auch mehr „Dampf“ beim Umsetzen der Ortskernplanung – aber auch mehr Aufmerksamkeit der lokalen Presse. Als Ratsmitglied ist es meine Aufgabe hier immer wieder zu mahnen. Neben dem Bau der Feuerwache ist die Ortskernplanung (im Vorfeld eines sinnvollen Verkehrskonzeptes!) ganz sicher das TOP-Thema mit Strahlkraft für ganz Wuppertal. Da die Denkmalbereichssatzung ja auch nach nur 30 Jährchen vorgelegt worden ist, kann man ja getrost und geduldig den Fortschritt der weiteren Themen erwarten.

Cronenberg lebt vom Miteinander

Hier wohnen und leben Menschen, die einander kennen und sich gegenseitig wahrnehmen. Bestes Beispiel ist hier die über viele Monate anhaltende Hilfsbereitschaft nach und bei dem Hochwasser 2021. Ebenso das rege Vereinsleben auch außerhalb von Bundesligen sind hier rege Zeugen. Nicht zuletzt das emsige Miteinander in der Parteienlandschaft zeugt von einem regen Interesse an unserem Heimatort. Cronenberg kann was. Ich lade sie hiermit herzlich ein, einen Perspektivwechsel vorzunehmen. 

Wie gesagt: Cronenberg ist l(i)lebenswert! Und ich lade sie gerne mal ein, diesen Blickwinkel auch einmal einzunehmen und sich ein eigenes und objektives Bild ganz abseits von politischen Meinungen zu machen. 

Mit freundlichen Gruß

HOLGER REICH

Frohe Weihnachten

An dieser Stelle wünsche ich allen Freunden, Nachbarn und politisch Interessierten oder nicht politisch Interessierten ein gesegnetes Weihnachtsfest. Die Zeiten sind nicht rosig und das allgemeine Weltgeschehen gibt Grund zur Sorge.

Doch war es vor 2000 Jahren nicht sehr anders. Auch damals tobten Kriege auf dem Planeten. Das Römische Reich war mit der Sicherung der Grenzen beschäftigt und eine Volkszählung brachte Bewegung in den Nahen Osten (Israel). Man hatte Grund zur Sorge.

Und in einem kleinen Staat, in einem kleinen Ort in einer Tierkrippe lag ein Neugeborenes, auf den die Welt gewartet hatte. Seinen Geburtstag feiern wir heute. “He has got the whole world in His hand” singt man im Gospellied. Und in Deutschland erklingt es “Freue dich Welt, dein König kommt”.

Darum wünsche ich auch “Frohe Weihnachten” und bleiben sie gesund.

Ihr

Holger Reich

Telefonsprechstunde

Telefonsprechstunde im Dezember

Die bisherigen Bürgersprechstunden waren durchaus erfolgreich und wurden gut besucht. Die Stadtverordneten Holger Reich und Rainer Spiecker (Bürgermeister) konnten manch einem Bürger Fragen beantworten.

Doch konnte nicht jeder persönlich im Cafe Policks Heimat oder dem Küllenhahner Lädchen erscheinen. Und so findet am 17. Dezember 2022 um 10:00 Uhr eine weitere Telefonsprechstunde mit Holger Reich statt.

Sollte die Leitung zu oft besetzt sein, dann senden Sie eine Email an cdu@holgerreich.eu mit ihrer Rückrufnummer und es wird einen Rückrufversuch geben.

Politik in Wuppertal

Die Politik ist ein spannendes Umfeld. Leider fehlt in der Bürgerschaft hier manchmal das nötige Hintergrundwissen, um die Wege für Gesetze, Verordnungen und Erlasse zu verstehen. darum möchte ich mit kleinen Beiträgen zum Verständnis beitragen und ein wenig auch um Verständnis werben. Nicht immer ist die Politik an einem Umstand “schuld” – ebenso wenig ist es immer die Verwaltung.

Zu den Strukturen Wuppertals

Um die Verwaltung der Stadt mit rund 360.000 Bürgern gerecht zu werden, wurde Wuppertal in zehn Stadtbezirke aufgeteilt. Elberfeld-West, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg, Ronsdorf und Elberfeld sind in etwa gleichgroß und gleich gewichtet und entsenden ihre politischen Vertreter in den Stadtrat, wo alle Dinge, die Wuppertal berühren besprochen und i.d.R. auch abgestimmt werden.

Jeder Stadtbezirk hat seine eigene Bezirksvertretung (BV) – im Volksmund auch gerne Stadtteilparlament genannt – wo kommunale Inhalte geregelt werden. Vertreter der Bezirksvertretung werden für die Dauer von 5 Jahren von der Bürgerschaft in geheimer , freier und unmittelbarer Wahl gewählt.

Die Vertreter für den Stadtbezirksverband Cronenberg werden hier im Ratsinformationssystem veröffentlich: https://ris.wuppertal.de/kp0040.php?__kgrnr=43&

Die grundsätzlichen Bestimmungen einer jeden Gemeinde in NRW finden wir in der Gemeindeordnung NRW. So z.B. auch die Anweisung, daß die Bezirksvertretungen von den Bürgern gewählt werden müssen und noch Vieles mehr.

In jeder Bezirkksvertretung ist auch immer ein Mitarbeiter aus der Verwaltung zugeordnet, der Bindeglied zwischen BV und Verwaltung ist und zu Themen direkt angefragt werden kann und auskunftspflichtig im Rahmen der Möglichkeiten ist.

Die Verantwortungen und Aufgaben innerhalb der Bezirksvertretung

In den Bezirksvertretungen werden die Belange des Stadtbezirkes entschieden, die nicht das laufende Geschäft der Verwaltung anbelangt. Basis hierfür ist die Gemeindeordnung.

Inbesondere kümmert man sich hier um die Themen

  • Ausstattung und Unterhalt von öffentlichen Sportstätten, Grundschulen, Altenheimen, Friedhöfe, Büchereien soweit sie in öffentlicher Hand sind.
  • Denkmalschutz, Pflege des Ortsbildes und Grünanlagen
  • Benennung bzw Umbenennung von Straßen, Wegen und Plätzen, sofern sie nicht von anderen Vorgaben eingeschränkt sind
  • Betreuung und Unterstützung von vereinen, Verbänden, Freiwilligen Feuerwehren und sonstiger Initiatuiven im Stadtbezirk
  • Kulturelle Angelegenheiten des Stadtbezirkes
  • Repräsentation, Information und Dokumentation in Angelegenheiten des Stadtbezirkes;

um nur einige Belange zu erwähnen. Wer sich hier mehr einlesen möchte, der findet auf der Homepage der Stadt Wuppertal (wuppertal.de) einiges an Lesestoff und nicht zuletzt möchte ich noch auf die Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) verweisen. Dort gibt es reichlich Hirnfutter auch über den politischen Tellerrand Wuppertals hinaus.

Außerdem wirken die Bezirksvertretungen an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit und verfügen über die von der Stadt zugewiesenen Haushaltsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben.

Zitat: Auch dann, wenn die Bezirksvertretung keine Entscheidungsbefugnis hat, wird sie zu allen wichtigen Angelegenheiten, die den Stadtbezirk berühren, angehört. Sie kann Stellung beziehen, Vorschläge und Anregungen vorbringen. Das gilt auch für wichtige Bauvorhaben im Stadtbezirk. (Quelle: Stadt Wuppertal)

An dieser Stelle beginnt dann auch das Ringen um Lösungen und Bürgernähe, wie sie nur in den Bezirken vor Ort gelebt werden kann. So ist die Bezirksvertretung ein “Anwalt” der Bürger und Belange des Ortsteiles. Hier investieren die Mandatsträger, Vorstand und Mitglieder ihrer CDU einiges an ehrenamtlicher Zeit und manchmal auch Geld, um sie würdig zu vertreten. Doch nur, wer sich einsetzt, kann auch etwas bewirken.

Warum ich politisch werde

Wer diese Frage stellt, der unterliegt einem gewaltigen Irrtum. Ich war schon viel früher ein politischer Mensch und habe mir ein Meinungsbild erarbeitet. Mit fast 6 Jahrzehnten kann ich schon ein wenig Lebenserfahrung vorweisen und freue mich an drei erwachsenen Kindern und aktuell vier Enkeln.

Politik ist mehr als eine Parteimitgliedschaft

Lange Jahre habe ich mich mit dem Gedanken an eine Parteimitgliedschaft getragen – nicht nur, als wir in der provisorischen Bundeshauptstadt wohnten. Doch die Entscheidung wurde aus unterschiedlichen Gründen verschoben.

Vielleicht lag es auch ein wenig an Gelegenheit oder am direkten Zugang zu den entsprechenden Institutionen. In der Tat muß man sich schon aufmachen und den Kontakt suchen, was in der heutigen Zeit leichter ist, als noch vor 30 Jahren.

So blieb es bei einer Reihe an Ehrenämtern und Engagement in diversen Gruppierungen. Auch das nenne ich politisches Verhalten.

Grund Nr. 1

Eine meiner Lebenserkenntnisse ist die, daß die Sache mit Jesus Christus durchaus lebenstauglich ist. Ich behaupte sogar, daß die Auferstehung desselben den wesentlichen Unterscheid für uns Menschen ausmacht. Das ist kein Punkt für eine politische Partei (wäre wohl der Job der Kirchen?), aber die Erkenntnis meines Lebens schlechthin. Hieraus bestimmt sich auch mein Wertesystem: Der Mensch ist Ebenbild Gottes und die Schöpfung ein “Garten”, den wir pflegen und verwalten dürfen (etwas verkürzt, aber das soll hier erst einmal reichen).

Somit habe ich mich auf die Suche gemacht, eine möglichst große Schnittmenge meiner Einstellungen in den vorhandenen Parteiprogrammen zu suchen. Auf Mängel und Schwachstellen bin ich vorbereitet, denn eine Partei ist nicht das Himmelreich – soviel ist mir klar.

Grund Nr. 2

Ein wichtiger Grund sind in der Tat die Menschen vor Ort. Was nutzen mir Parteiprogramme auf Papier, die am grünen Tisch erstellt wurden und dann doch nur Theorie sind?

Menschen vor Ort tun etwas für Menschen vor Ort

Das stärkste Argument sind doch die Menschen an der Basis. Hier kann man Dinge bewegen und Entscheidungen nachvollziehbar beeinflussen. Ob eine Kita oder ein Zebrastreifen gebaut wird, ob ein Verkehrskonzept verfolgt wird und ob die Verwaltungsarbeit gründlich beobachtet wird … dies alles geschieht im politischen Leben. Menschen an der Basis sind das Kapital der Parteien. Hier gilt es für Berufspolitiker sehr gut zuzuhören, denn hier entscheidet sich auch deren Zukuft.

So schaue ich recht zuversichtlich in Richtung Zukunft und Zusammenarbeit. Es hilft doch nichts, wenn man nur schimpft und dann doch nichts unternimmt. Demokratie ist keine gemütliche Hängematte, sondern eher eine Baustelle, die nie so richtig fertig wird.

Grund Nr. 3

Ich bekomme unmittelbares Feedback auf mein Engagement, kann meine Sachkompetenzen einbringen und nicht nur mit Rat, sondern mit Tat Dinge beeinflussen – und wie ich meine, damit Lebensqualität sichern. Ich bin nicht Superman oder Batman und somit außerstande, den ganzen Planeten zu retten. Doch kann und will ich hier in meinem Umfeld mitgestalten und sinnvolle Impulse setzen, aufnehmen und aktiv umsetzen.

Grund Nr. 4

Für eine weitere Karriere ist es zu spät. Doch kann ich meine Erfahrungen einbringen, um ein stückweit für die Zukunft meiner Kinder und Enkeln ein paar Eckpfeiler zu setzen (oder zu verhindern). Ja, ich kann auch unbequem sein und meinen Rücken grade machen für die Menschen, die mir sehr am Herzen liegen. Sicherlich kann man auch Vermögenswerte anhäufen und hoffen hier etwas sinnvolles getan zu haben, doch ist dies alleine mir zu kurz gedacht. Darum mache ich aktiv Politik.

Fazit

Die CDU in meiner Nähe

Sicherlich könnte ich hier haufenweise Sachargumente auflisten, die meine Entscheidung für die CDU untermauern würden. Ebenso gäbe es auch einige oder auch etliche Gründe, hier doch nicht richtig aufgehoben zu sein. Und dennoch bin ich dabei.

Politik zu machen bedeutet, mit Kompromissen, die auch weh tun können, das Miteinander zu gestalten. Alles andere wäre Diktatur – und dafür habe ich null Toleranz. Leider sind solche Gruppierungen grad wieder modern. Einfache Lösungen für einfache Menschen, obwohl die Dinge nie so einfach sind, wie man es uns weismachen möchte. Darum werde ich immer genau hinschauen, gleichgültg wer mir etwas präsentiert und mir eine Meinung bilden.

Später werde ich sicherlich noch weitere Gedanken auflisten können und wollen, doch bis hierher soll es reichen. Wuppertal wurde auch nicht an einem einzigen Tage erbaut (oder war es Rom?).

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